Cold Brew – mehr als nur kalter Kaffee!

Eine ungewöhnliche Art der Kaffeezubereitung erobert die Cafés und Coffeeshops dieser Welt – Cold Brew. 

 

Zugegeben, kalter Kaffee klingt mal erst nach trüben Resten in verwahrlosten Büromaschinen. Beim Cold Brew handelt es sich aber nicht um herkömmlich gebrühten und dann abgekühlten Kaffee. Die moderne Variante wird von vorneherein mit kaltem Wasser aufgegossen, dann bekommt sie sehr viel Zeit zum Ziehen, so dass sich in aller Ruhe sämtliche Aromastoffe entfalten können. Ohne Druck und ohne Hitze. Heraus kommt ein Kaffee-Konzentrat mit nur sehr wenig Säure- und Bitterstoffen, dafür mit einem Feuerwerk an verschiedenen Geschmacksnoten. Eine echte, deutlich mildere Alternative für Kaffeegenießer, die über einen empfindlichen Magen verfügen. Und definitiv einen Versuch wert, wenn man bisher eigentlich kein Fan von Kaffee war.

 

Einige Dinge sollte man beachten, wenn man einen Cold Brew zubereiten möchte:

 

  • Wichtig ist die Wahl des Kaffees. Dies gilt natürlich für alle Kaffeespezialitäten, hier aber ganz besonders. Ideal sind fruchtig-blumige Kaffees mit heller bis mittlerer Röstung.
  • Die Bohnen sollten – natürlich frisch mit einer ZASSENHAUS Kaffeemühle – grob gemahlen sein. Als Richtlinie gelten hier 10 - 15 g Kaffee auf 100 ml Wasser.
  • Der gemahlene Kaffee wird in ein Gefäß gegossen, idealerweise den Kaffeezubereiter Aroma Brew von ZASSENHAUS, und mit gefiltertem Wasser übergossen, das Raumtemperatur hat.
  • Diese Mischung wird nun abgedeckt etwa 12 Stunden stehen gelassen, am besten über Nacht, und danach gefiltert.
  • Zum Genießen sollte dieses Konzentrat, das bis zu 2 Wochen haltbar ist, mit der doppelten Menge Wasser verdünnt werden. 

 

Für den ultimativen Pep serviert man den Cold Brew dann auf Eis und, je nach Geschmack, aromatisiert mit Zitronensaft, Minze oder einem Schuss Holundersirup. Eine tolle, erfrischende Abkühlung im Sommer!